Hotels.com Studie: Millennial-Reisetrend #TastyTravel Food-Künstler Carl Warner inszeniert Reiseziele


19 Jun 2018 [16:53h]     Bookmark and Share


Hotels.com Studie: Millennial-Reisetrend #TastyTravel Food-Künstler Carl Warner inszeniert Reiseziele

Foto: PR/Paris aus Macarons, Schokolade und Käse - inszeniert von Foodkünstler Carl Warner.


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Ergebnisse der Tasty-Travel-Studie:Beliebte Millennial-Reiseziele rund ums Essen: Paris, Tokio und Rom. Essen lockt: Mehr als zwei Drittel (70 Prozent) der Milliennials wählen ihr Reiseziel aufgrund des kulinarischen Angebots vor Ort. Essen bleibt im Gedächtnis: Mit 76 Prozent ist die Mehrheit der jungen Reisenden ist der Meinung, dass Food-Erlebnisse im Urlaub am meisten in Erinnerung bleiben.

Hamburg –  Zum Anbeißen: Der renommierten Food-Künstler Carl Warner hat für ein Hotelportal  köstliche Meisterwerke um die Foodie-Städte inszeniert.

Paris (27 %), Tokio (23 %) und Rom (22 %) sind laut der neuen Tasty-Travels-Studie* die besten Orte für Feinschmecker. Hotels.com hat zusammen mit dem Lebensmittelkünstler Carl Warner diese köstlichen Reiseziele künstlerisch zum Leben erweckt. Pariser Gebäude aus Käse, das Pantheon aus Pasta und der Berg Fuji aus Seetang – jede Stadt ist einfach zum Anbeißen.

Die Top 7 der Foodie-Städte (weltweit)
1. Paris (27 %)
2. Tokio (23 %)
3. Rome (22 %)
4. London (21 %)
5. New York (16 %)
6. Barcelona (16 %)
7. Madrid (14 %)
Bei deutschen Befragten zeigen sich bei den beliebtesten Food-Destinationen leichte Abweichungen. Paris (22 %) führt vor Rom (20 %) und London (19 %). New York und Barcelona (je 18 %) vervollständigen die Top 5. Tokio folgt erst auf dem 9. Platz.

Carl Warner inszeniert Reiseziele

Die besondere Verbindung von Essen und Reisen hat der renommierte Food-Künstler Carl Warner zum Anlass genommen, eine einzigartige Sammlung von Kunstwerken zu schaffen: Er hat die beliebtesten Food-Destinationen zum Leben erweckt. Seine Fotografien zeigen Stadtszenen – bestehend aus Essen, das typisch für die dargestellten Orte ist. Pariser Märkte und der Eiffelturm sind aus Schokolade und Blauschimmelkäse gebaut. Das Pantheon und eine gepflasterte Straße in Rom bestehen aus Pasta, Parmaschinken und Parmesan. Der Tribut an Tokio zeigt eine ruhige Zen-Garten- und Teezeremonie mit Maki-Rollen, Ingwer- und Shiitake-Pilzen vor der Kulisse des Fuji.

„Als Hotels.com mich angesprochen hat, wusste ich sofort, dass dieses Projekt genau das Richtige für mich ist“, berichtet der Lebensmittelkünstler und Fotograf Carl Warner. „Es war großartig, Bilder und Szenen dieser beliebten Food-Destinationen auf spannende und zeitgemäße Weise zum Leben zu erwecken. Ich hoffe, dass diese Bilder die Leute nicht nur beeindrucken, sondern sie dazu inspirieren, online zu gehen und zu buchen. Vor Ort sollten sie dann nicht nur zu den Sehenswürdigkeiten fahren, sondern das Ziel auch kulinarisch kennenlernen.“

Essen auf Reisen gewinnt an Bedeutung

Für zwei Drittel der Millennials (70 %) ist das lokale Essensangebot der entscheidende Faktor bei der Auswahl des Reiseziels. Erst danach achten sie auf besondere Angebote (15 %), schöne Strände (41 %) und Shoppingmöglichkeiten (18 %). Und auch im Urlaub selbst hat sich der Fokus verschoben: Das Probieren von lokalen Köstlichkeiten (64 %) ist wichtiger, als Sehenswürdigkeiten zu besichtigen (58 %) oder die Natur zu erkunden (27 %).

Außerdem geben die befragten Millennials an, dass sie auf Instagram lieber ihr Essen teilen (76 %), als Aufnahmen ihrer Freunde (56 %) – #sorrynotsorry. Nicht verwunderlich, dass Social-Media-Kanäle einen enormen Anstieg von Food-Bildern aufweisen. Laut der Tasty- Travel-Studie machen Millennials auf Reisen im Schnitt 142 Fotos, wovon fast ein Viertel auf Lebensmittel fällt.

Nicht nur die besten Ziele für kulinarische Reisen hat die Studie von Hotels.com untersucht, sondern auch welche Gerichte am liebsten auf Social-Media-Kanälen gepostet werden. Auf Platz eins liegt dabei weltweit unangefochten die Pizza (33 %), gefolgt von genussvollen Desserts wie Donuts und Freak-Shakes (22 %) sowie Burgern und Bier (19%). Gleichzeitig haben junge Reisende aber auch Interesse daran, außergewöhnliche lokale Speisen zu testen: Jeder Fünfte behauptet, er würde Hühnerfüße (19 %) oder auch Knoblaucheis (17 %) probieren.

#TastyTravel mit Hotels.com

Zudem hat die Tasty-Travel-Studie ergeben, dass bei Reisen nicht die teure Fünfsterne-Küche im Mittelpunkt steht, sondern Streetfood (20 %). Bei den Befragten ist dies etwas beliebter als ein Besuch eines Michelin-Sternrestaurants (19 %). Insgesamt sind Essens-Erlebnisse für die Millennials von solchem Wert, dass 76 Prozent der Befragten angeben, dass Erinnerungen an das Essen für sie die wichtigsten eines Urlaubs sind. Erst danach folgen Zeit mit den Mitreisenden (22 %) zu verbringen oder Aktivitäten mit Adrenalinkick auszuprobieren (11 %). Urlaub also ganz unter dem Motto #TastyTravels.

„Das Thema Essen auf Reisen – oder #TastyTravel, wie wir es bei hotels.com nennen – hat bei den Millennials einen hohen Stellenwert. Das liegt daran, dass Essen eine sehr verbindende Komponente darstellt und gleichzeitig so eine Art Belohnung ist“, erklärt Johan Svanstrom, Präsident von Hotels.com. „Gleichzeitig sind das Erleben von Erfahrungen für diese Generation sehr wichtig, und Essen ist immer wieder eine sehr angenehme Erfahrung. Gerade auch, wenn man auf Reisen ist und viel Neues ausprobieren kann. Daher ist es nur verständlich, dass die junge Generation ihren Urlaub danach auswählt, was sie essen kann, wie sie essen kann und natürlich, ob daraus gute Bilder für Instagram entstehen.“

Reisende auf der Suche nach Inspiration für ihre nächsten #TastyTravels können auf der Facebook-Seite von Hotels.com die drei köstlichen Kunstwerke von Carl Warner bewundern. Mit der mobilen App von Hotels.com können Reisende aus Hunderttausenden von Übernachtungsmöglichkeiten das Passende für sich auswählen auch rund um das Thema Essen. Mit Hotels.com Rewards** kann man zudem 10 Hotelübernachtungen sammeln und eine gratis bekommen, ideal um einen weiteren Tag damit zu verbringen, leckeres Streetfood auszuprobieren.


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